Speicherkosten steigen, und viele Unternehmen können wenig dagegen tun. Der Grund: Ihre Archivierung hängt an einem einzigen Hersteller, der die Preise vorgibt.
Speicher wird teurer, und zwar deutlich. Die Preise für Festplatten sind seit Mitte 2025 um 20 bis 50 Prozent gestiegen. Für das erste Quartal 2026 rechnet die Branche mit noch heftigeren Sprüngen: bis zu 110 Prozent mehr für DDR5-RAM, bis zu 58 Prozent mehr für Enterprise-SSDs im Vergleich zum Vorjahr. Besonders Unternehmen, die ihre revisionssicheren Datenarchive laufend ausbauen müssen, spüren den Druck auf die Budgets.
Warum Speicher knapp und teuer wird
Die Ursache liegt vor allem auf der Angebotsseite. Samsung, SK Hynix und andere grosse Hersteller haben ihre Produktionskapazitäten auf KI-Speicher umgestellt, weil dort die Margen besser sind. Für klassische Enterprise-Lösungen bleibt weniger übrig. Die Nachfrage nach Hochleistungsspeicher für KI-Anwendungen und Cloud-Dienste übersteigt das Angebot ohnehin, und die Produktion kann kaum mithalten.
Für Unternehmen bedeutet das zweierlei: Die Kosten steigen, und die Auswahl an Hardware schrumpft. Wer dann auch noch an einen einzelnen Hersteller gebunden ist, hat kaum Spielraum. Die Compliance-Kette hängt an dieser einen Lösung, ein Wechsel ist aufwendig und riskant.
Was FileLock anders macht
FileLock löst diese Abhängigkeit auf. Die Archivierungssoftware arbeitet herstellerunabhängig und bindet bestehende wie neue Speichersysteme flexibel ein, egal von welchem Anbieter. Die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Hardware fällt nach Preis und Technik, nicht nach den Vorgaben eines Herstellers.
Dabei bleiben alle Compliance-Anforderungen erfüllt: GoBD, GDPdU und DSGVO werden abgedeckt. Die Anbindung an gängige ERP- und DMS-Systeme ist gegeben, sodass bestehende Geschäftsprozesse weiterlaufen wie bisher.
"FileLock bricht den Vendor-Lock-in auf und gibt Unternehmen die Freiheit zurück, ihre Speicherinfrastruktur nach wirtschaftlichen und technischen Kriterien zu gestalten. Gleichzeitig bieten wir mit unserer langjährigen Markterfahrung die Sicherheit, dass unsere Kunden auch in Zukunft auf eine stabile und kompatible Archivierungslösung setzen können."
— Kai Hambrecht, Leiter Service und Support bei GRAU DATA
Archivierung, die mit dem Unternehmen wächst
Wer Daten über Jahre oder Jahrzehnte aufbewahren muss, braucht eine Lösung, die nicht vom Wohlwollen eines einzelnen Anbieters abhängt. FileLock unterstützt alle gängigen Speichertechnologien und lässt sich anpassen, wenn sich Anforderungen ändern. Ein kompletter Systemwechsel wird damit überflüssig. Dazu gehört auch, dass GRAU DATA die langfristige Verfügbarkeit der Software und regelmässige Updates sicherstellt.
Über GRAU DATA
GRAU DATA ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Schwäbisch Gmünd bei Stuttgart und seit über 25 Jahren auf Datenarchivierung, Data Protection und Metadata-Mining spezialisiert. Der Vertrieb läuft ausschliesslich über Partner: Distributoren, Systemhäuser, MSPs und Systemintegratoren in Deutschland, Europa und den USA.
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